• VERGANGENES.

    Wir haben die letzten Jahre einiges auf die Beine gestellt – hier findest du eine Übersicht

 PROJEKTE. 

 BAR. 

BAR. ist ein komplett ökologisch und fair funktionierender Bar-/Loungebetrieb und versteht sich als Konzept, das überall umgesetzt werden kann! Der Verein FAIR. will zeigen, dass auch im Ausgangsbereich Nachhaltigkeit möglich, gefragt und cool ist. Wenn auch dir an deinem Event vor und hinter der Theke Nachhaltigkeit wichtig ist, dann MELDE DICH!

Wir helfen dir dabei:

  • ein faires und ökologisches Getränke- und Foodangebot zusammenzustellen
  • ein sinnvolles Abfallkonzept zu erstellen und Abfall zu vermeiden
  • foodwaste zu reduzieren
  • benachteiligte Menschen zu integrieren
  • ein nachhaltige Infrastruktur aufzubauen
  • Energie zu sparen
  • Besuchende über das Thema Nachhaltigkeit zu informieren

Das Projekt BAR. wurde im Sommer 2017 erstmals von der Amateur&Söhne GmbH umgesetzt. Schaut euch die HOMEPAGE an. Wir freuen uns, die Jungs der Firma für das Projekt inspiriert zu haben.

Zuvor tourte BAR. bereits durch die Landen. Am Eidg. Turnfest 2013 waren wir die erste und einzige Bar mit fair und biologisch produziertem Angebot sein.

Zwei Monate später war das Projekt BAR. an den X-DAYS vertreten. Hier schmissen wir die alkoholfreie Bar unter anderem mit Unterstützung der freiwillig und spontan einspringenden Kids der Jugendkulturtage. Ein weiterer Ansatz, den wir als Verein FAIR. unterstützenswert finden: Jugendliche sensibilisieren Jugendliche.

 SCHNIPPELDISKO. 

In der SCHNIPPELDISKO. schnippeln wir zu cooler und motivierender Musik ein leckeres, gesundes und frisch zubereitetes Essen. Alles was wir schnippeln ist 2.-Klass-Ware. Die Lebensmittel der SCHNIPPELDISKO. sind also zu gross, zu klein, zu dünn, zu dick, zu lang oder zu kurz für die Konsumierenden und können daher nicht verkauft werden. Uns geht es dabei darum, über die Problematik Food Waste zu sensibilisieren und gleichzeitig einen coolen und positven Event auf die Beine zu stellen. Es bleibt Zeit, Leute kennenzulernen und sich auszutauschen. Auf unterschiedliche Art und Weise werden Interessierte, Mitwirkende und Besuchende über die Lebensmittelverschwendung informiert. Zudem wird aufgezeigt, was Jede und Jeder persönlich machen kann, um einen verschwenderischen Umgang möglichst zu verhindern.

 SCHNIPPELDISKO 2016. 

Die SCHNIPPELDISKO. war auch in diesem Jahr ein Erfolg. Zusammen mit dem Verein CULTURE KITCHEN aus Basel verschnippelten wir mit vielen verschiedenen Menschen auf der Obergasse, in der wunderschönen Altstadt von Biel/Bienne, das Gemüse von unserem Partner TERRAVIVA aus Kerzers zu erfrischenden Gazpachos und diversen Salaten. Da der Anlass am Nachmittag um 14:00 Uhr am POD’RING stattfand, waren auch viele Kinder am Start.

Danke allen die dabei waren!

 SCHNIPPELDISKO 2015. 

Über den Tellerrand hinaus – Aktionstag vom 16.10.2015 rund um den Ring vom Arbeitskreis für Zeitfragen anlässlich des Welternährungstags
Unser Essen belastet heute die Umwelt stärker als das Auto. Wo viel Fleisch, Öl und Zucker auf den Tisch kommt, sinkt die Lebenserwartung – und die umweltbelastende Landwirtschaft steigt. Setzt sich dieser Trend fort, wird der Treibhausgas-Ausstoss radikal ansteigen. Gesundheit und Klimagefährdung treffen sich auf dem Teller.
Das Thema passte äusserst gut zu den Zielen und Anliegen des Schnippel-Projekts. Der Verein FAIR. war mit der SCHNIPPELDISKO. dabei.

 SCHNIPPELDISKO 2014. 

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr ging die SCHNIPPELDISKO. am 08. August 2014 auf dem Robert Walser Platz in die dritte Runde. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und die Stimmung war bombastisch. Die Gäste schnippelten das krumme Gemüse in Rekordzeit, die frischen Salate waren köstlich, das Ausschussbrot der vorderen Woche schmeckte wie frisch gebacken und die Zusammenarbeit mit dem Verein X-DAYS war auch diesmal wieder rücksichtsvoll, offen und hilfsbereit.

Hierfür ein grosses Dankeschön! Dieser Event zeigte uns wieder einmal deutlich, dass die SCHNIPPELDISKO. nicht nur viel Spass macht, sondern auch Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenbringt und ihnen die Möglichkeit eröffnet, sich während des schnippelns und essens auszutauschen, neue Bekanntschaften zu schliessen und sich letztlich über das Thema Food waste zu informieren. Dieser Aspekt wurde auch diesmal wieder mit Unterstützung des Vereins FOODWASTE bildlich und informativ umgesetzt. Für die bereitgestellten Informationen, Grafiken und Bilder auch an sie ein grosses Merci. Was uns besonders freut, ist dass wir die meisten unserer Ziele erreicht haben: So kamen am Event mind. 200 Menschen in Berührung mit dem Thema Food waste, 80% der Besucher haben laut Umfrage Denkanstösse bekommen und die SCHNIPPELDISKO. war medial präsent mit mind. zwei Zeitungsberichten.

Ein weiterer Dank geht an:

bioGROUPE ag-sa und TERRAviva ag-sa aus Kerzers, die das zweitklasse Gemüse kostenfrei zur Verfügung stellen.
die Bäckerei LA BRIOCHE, die uns das unverkaufte Brot der letzten Tage lieferte.
Vincent Grand von der Kreativwerkstatt HYPERRAUM 44/46 für die Flyergestaltung.
Micha Rindlisbacher, besser bekannt als Fish von SOULKITCHEN, der auch diesmal wieder sein Können unter Beweis stellte und ein erstklassiges Salatgericht zauberte.
DJ FOXHOUND, der mit seinem genialen Sound den Anlass abrundete.

 SCHNIPPELDISKO 2013. 

Am 04. August war es soweit und der Verein FAIR. hat die erste SCHNIPPELDISKO. auf dem Strandboden Biel/Bienne, direkt am See organisiert. Die erste schweizweit übrigens! Der Event wurde von der ENERGIE STADT BIEL und dem Verein X-DAYS unterstützt. Hierfür ein grosses Dankeschön! In Deutschland und Frankreich wird die Idee schon seit längerem umgesetzt – zu Recht finden wir. Denn so eine SCHNIPPELDISKO. macht nicht nur extrem viel Spass, sondern bringt auch Menschen unterschiedlichster Herkunft und unterschiedlichstem Alter zusammen, eröffnet die Möglichkeit, sich während des Schnippelns und Essens auszutauschen, neue Bekanntschaften zu schliessen und letztlich sich über das Thema Foodwaste zu informieren und sich kritische Gedanken zu machen.

Dieser Aspekt wurde bei unseren DISKOS. mit Unterstützung des Vereins FOODWASTE bildlich und informativ umgesetzt. Für die bereitgestellten Informationen, Grafiken und Bilder auch an sie ein grosses Merci. DISKOS. steht übrigens in der Mehrzahl, weil eine Woche später – am 10. August – SCHNIPPELDISKO. Vol 2 angesagt war – dies während den Jugendkulturtagen X-DAYS auf dem Robert-Walser-Platz in Biel. Beide Events waren durch und durch ein Erfolg: Die Stimmung war grandios, die Motivation der Schnippelnden beinahe unerschöpflich, das Essen köstlich und die vermittelnden Informationen wertvoll und anregend. Zudem konnten wir die Event-Organisation und Infovermittlung steigern, was uns persönlich natürlich freut ;-)

Und das grösste Dankeschön zum Schluss: Die BIOGROUP KERZERS hat uns alles Gemüse, allen Salat und alle Früchte absolut kostenlos und unkompliziert zur Verfügung gestellt. Wir finden das grandios!

 FAIRSCHOOL. 

Lieber Remo Boggo und Moritz. Danke das ihr gekommen seit. Ihr seit sehr cool. Wen ich gross bin schaue ich für die Umwelt das vergess ich nie.

FAIRSCHOOL. will Kids und Jugendlichen der 4. – 12. Klasse der obligatorischen Schule, der Gymnasien, der Berufsschulen etc. auf spielerische, jugendnahe und innovative Art und Weise einen Zugang zu nachhaltigem Konsum bieten. Die Workshops gehen dabei auf die Broschüre 10,5 TIPPS FÜR EINE BESSERE WELT und die darin erhaltenen Themenbereiche konkret ein. Dabei haben Lehrpersonen die Möglichkeit, die für Sie passenden Inhalte entsprechend Ihres aktuellen Bildungsfokus auszuwählen. Grundsätzlich finden die Workshops in Wettkampfform statt, um die Motivation der Teilnehmenden zu erhöhen. Gleichzeitig verbinden wir das Ganze mit viel Bewegung. Um auf die altersgerechte Entwicklung der Jugendlichen eingehen zu können, werden die Workshops dem Entwicklungsstand der Kids angepasst.

 ÄTHIOPIEN. 

Als Gewinner des Max Havelaar Fairtrade-Awards hatten wir die Möglichkeit, in Äthiopien dem fairen Handel auf die Spur zu gehen und Wasserprojekte der CARITAS vor Ort kennenzulernen. Hier der Reisebericht:

Am Montag, 30. September 2013, war es endlich soweit. Die langersehnte und mit Spannung erwartete Reise nach Äthiopien konnte losgehen. Erster Stopp Addis Ababa. Dort trafen Andriu von YOUNG CARITAS, Fabian und Myriam von MAX HAVELAAR SCHWEIZ, Remo, Cyril, Loïc, Steve und Nina vom Verein FAIR. auf die zwei Brüder Lior und Morris von WASSER FÜR WASSER, welche von Sambia anreisten. Somit war das Dreamteam komplett und fuhr spätnachts mit zwei Minibussen los in eine Welt voller neuer Eindrücke. In ein Land, das landschaftlich kaum vielfältiger und menschlich kaum liebeswerter sein könnte.

Nach einer kurzen Nacht fuhren wir mit Mohammed, unser Guide und Fairtrade Verantwortlicher für Äthiopien, auf die Fairtrade Rosenplantage von Linssen Roses, welche ca. 100km ausserhalb der Hauptstadt Addis liegt. Lachende und strahlende Gesichter, bunte Kleidung, eine schier grenzenlose Offenheit seitens Linssen Roses sowie intensive Diskussionen mit den Plantageleitenden führten schliesslich dazu, dass auch die letzten Vorurteile unsererseits abgebaut werden konnten. Denn für Rosen aus Ostafrika konnten sich zu Beginn nicht alle auf ganzer Linie begeistern. Umso grösser war die Freude vor Ort, dieses positive, sich stetig weiterentwickelnde und vorbildliche Fairtrade Initiative hautnah miterleben zu dürfen.

Mit unzähligen Impressionen und einem leichten Knurren im Magen fuhren wir zurück nach Addis Ababa. In einem touristisch angehauchten Restaurant liessen wir den Abend ausklingen, genossen das erste traditionelle Essen und erhielten einen kleinen Einblick in die äthiopische Kultur.
Am darauf folgenden Tag ging’s weiter nach Hawassa und Dilla Town zu den Kaffeekooperationen Yirgacheffe und Sidama. Zwei verschiedene Communities, welche durch sehr viel Ambitionen und Zusammenhalt ihren zu verkaufenden Fairtradeanteil erhöhen wollen. Zudem sind sie Bio zertifiziert, da sie an der traditionellen Landwirtschaft festhalten.

Berührt von staunenden Kindergesichtern, einem Leben in aller Einfachheit und einem Boxenstopp in Hawassa war es nach fünf Tagen an der Zeit, im Norden Äthiopiens die Arbeit der Caritas zu bestaunen. Vom Städtchen Adigrat aus wurden uns drei Wasserprojekte des lokalen Partners der Caritas, dem ADCS, gezeigt. Von Pumpen und Bewässerungsanlagen zur Grundwassergewinnung bis hin zu einem Staudamm reichte das Spektrum. Diesmal wurden wir von einem Geologen und vom Caritas Mitarbeiter Ermias begleitet, welche nach bestem Wissen Auskunft über die Projekte gaben. Interessant und lehrreich war vor allem der Assabol-Staudamm, der in der öden Steinlandschaft einen wunderschönen Stausee bildet und für die Bevölkerung eine Lebensgrundlage darstellt. Auch im Norden waren vor allem die Begegnungen mit den Kleinbauern und Nutzenden der Caritas Projekte das Highlight. Es war wunderschön zu erleben, wie stolz diese auf die Erfolge sind.

 HOME IS. 

Am Anfang stand die Idee, mit Bieler Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen ein Tanz- und Musikspektakel auf die Bühne zu stellen. Johanna Claus, Musik und Bewegungspädagogin aus Biel, hatte sich von der Fujiama Nightclub Show in Berlin, an der  Neukölner Talente zusammen mit Profis die Bühne rocken, inspirieren lassen. Zur Seite standen Ihr der Tänzer Marc Ugolini und der Musiker Thomas Sauter mit ihren Crews.

«Was ist Heimat?» Mit dieser Frage beschäftigten sich auch jugendlichen TänzerInnen und MusikerInnen während der Erarbeitung des Stückes. Die Suche nach der eigenen Identität spielte hierbei eine wichtige Rolle und regte an, sich mit der eigenen Kultur und verschiedenen Ideen des Zusammenlebens in der Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Was daraus entstand, ist das Stück HOME IS.

Der Verein FAIR. half mit bei der Finanzierung und war für die Nachhaltigkeit des Events besorgt.

Das ganze Projekt mit der Funk-Band der Musikschule Biel, 13 TänzerInnen vom X-Project, die Rapper JB Funks und Rappator, sowie DJ SpinSlim war ein Mega-Erfolg! Am Aufführungswochenende vom 28./29. März besuchten mehr als 600 Personen die Vorstellungen von HOME IS. im Volkshaus zu Biel. FAIR. betrieb die Bar vor und nach den Vorstellungen mit seinem nachhaltigen Barangebot. Vereinsmitglieder arbeiteten an der Kasse, an der Garderobe, als Platzanweiser und an der Bar. Und sie bekochten die Auftretenden und die Crew während der Probewoche mit regionalem, saisonalem und Bio-Food. Taubenloch-Strom sorgte zudem für die ökologische Energie. Aber es geht noch weiter: Jugendliche Teilnehmer der Jobbörse unterstützten die Vereinsmitglieder in ihrer Arbeit und wurden gleichzeitig sensibilisiert. Und wie immer ganz wichtig, das Apéro. Es wurde von SOULKITCHEN mit Liebe gefertigt und dies mit fairen Produkten. Last but not least: Im Vorfeld hatten wir die Jugendlichen anlässlich eines Workshops hinsichtlich nachhaltiger Konsumformen informiert. Im Fokus stand unsere aller Heimat: Unser Planet.

Wir sind auf der Erde nur zu Gast, daher sollten wir uns auch wie Gäste verhalten!“

Der Planet gehört nicht nur uns sondern auch den Tieren und den Pflanzen!

 X-CHANGE. 

X-CHANGE. stellt das Thema Kleider in de Fokus: SAMMELN. – TAUSCHEN. – ZEIGEN.

SAMMELN.
Das Projekt X-CHANGE. ist vorbei und war ein voller Erfolg. Am 07. August 2013 ging es mit dem SAMMELN. los. Ziel war es, gemeinsam mit youngCARITAS fünf Tonnen Altkleider für bedürftige Menschen in Osteuropa zu sammeln. Jeden Tag kamen Besuchende mit vollgestopften Kleidersäcken auf den Robert-Walser-Platz, wo die X-DAYS stattfanden. Die Altkleider wurden allesamt gewogen. Zwar keine fünf, dafür sensationelle zweieinhalb Tonnen Klamotten konnten bis am Sonntag, 11. August 2013 gesammelt werden. Weltklasse! An dieser Stellen ein riesen grosses Merci an die zahlreichen Kleiderspenderinnen und -spender und allen, die mitgewirkt haben.

TAUSCHEN.
Der 10. August 2013 stand ganz im Zeichen des Tauschens. Hinter dem Bahnhof Biel/Bienne lud ein kleiner „Märit“ die Besuchenden zum Tauschen statt Kaufen ein. Die ursprünglich geplante Dauer von 09:00 bis 17:00 Uhr reichte nicht aus, da auch noch um 18:00 Uhr ständig Kleider gebracht und geholt wurden. Doch nicht nur die tauschfreudigen Besuchenden kamen voll auf ihre Kosten. Dank drei sympathischen Näherinnen wurden sogar Spezialaufträge entgegengenommen und vor Ort bearbeitet. Viele hatten so die Möglichkeit, ein geliebtes Teil auf zu „pimpen“ oder zu flicken.
Merci an dieser Stelle nochmals an Sara Bukies und Helfende als Cheffes der Tauschjetons und Sortierung, den Näherinnen Noémie Schär, Angelina Arm und Julia Suhner, sowie BERNINA für die Leih-Nähmaschinen und natürlich allen tauschfreudigen Besuchenden.

ZEIGEN.
Am Sonntag 11. August 2013 fand dann abschliessed eine Modeschau statt, welche nochmals die Möglichkeiten eines fairen Modekonsums zusammenfasste. Gezeigt wurden einige gespendete Kleider, recyklierte Mode aus der Region von den Labeln SÜSSTRUNK und HEIDICOLOR, plus nachhaltig und fair produzierte Artikel von den Plattformen EUS’S COFFEE&CLOTHING, RRREVOLVE und MCC. Die Kleider wurden von keinen professionellen Models vorgeführt sondern von vorgängig freiwillig gemeldeten Menschen jeder Grösse und jeden Alters. Es war eine Freude, wie motiviert alle waren und wie souverän sie über den nicht ganz einfachen Laufsteg gleiteten.
Danke auch hier für den tollen Einsatz aller Beteiligten. Ohne grosse Mithilfe und Freude daran wäre die FAIR. FASHIONSHOW nicht möglich gewesen. Ebenfalls Merci allen Interessierten, die sich an diesem Sonntag Nachmittag auf den Robert-Walser-Platz begaben.

Die FAIR. Fashionshow wurde durchgeführt von den Kleiderlabeln SÜSSTRUNK und heidicolor. Das Styling der Models wurde vom Twanner Coiffeursalon CELINE PILLOUD HAIR & MAKE-UP übernommen mit Hilfe der Stylistin Livia Waber.

Models: Alec Oestringer, Xenia Widmer, Beatrice Mollet, Simone Celi, Sabrina Pilloud, Matteo Solderer, Joel Gerber, Kirsten Elsener, Zoé Schäfli, Seraina Baumgartner, Sarah Kunz, Rahel Thommen, Rahel Staudenmann, Aysis Graf, Raphael Stooss, Pascal Süsstrunk, Willem Scheidegger, Ozzy Touray, Angela Kaltenrieder, Gabriel Maurer, Anne Mollet, Timon Mikula, Oliver Weissbrodt, Martina Pilloud, Manuel Stöcker, Silja Kohler, Mia Wschiansky, Kim Pfister

Moderation: Remo Widmer

X-CHANGE.
wurde organisiert mit Hilfe folgender Partner:

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